Leben

Heute endet unsere Reihe mit dem Wort der Woche. Aber wir haben schon eine neue Idee, lassen Sie sich überraschen.

„Ich glaube, wir könnten das Leben nicht wirklich schätzen, wenn es immer weitergehen würde. Gerade die Tatsache, dass es gefährdet ist, dass es endlich und begrenzt ist, dass wir seinem Ende ins Auge sehen müssen, erhöht den Wert des Lebens und damit sogar den Wert des Todes…“ (Karl Popper, John C. Eccles: Das Ich und sein Gehirn. Piper, München 1982, ISBN 3-492-21096-1, S. 654.)

Gerade die Endlichkeit des Lebens bedeutet Erneuerung und macht damit das Leben besonders lebenswert.
Den letzten Abschnitt des Lebens zu begleiten, zu gestalten und zu akzeptieren ist meine ganz persönliche Herausforderung, gerade hier im Kinderhospiz Burgholz.

 

Foto: AM

Text: Nora Weber

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