Dank

„Dank“ ist nach Wikipedia die wohlwollende Erwirkung empfangener Hilfe oder selbstverständlicher Leistungen. Sie gilt als eine allgemeine ethische Forderung an den Menschen. Dankbarkeit ist ein Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird.

Für mich gehört „Dank“ zu den wichtigsten Worten der Welt. Das ist ein zauberhaftes Wort, denn die meisten von uns wurden von ihren Eltern schon als Kind dazu erzogen „Danke“ zu sagen. Wen ich täglich morgens aufstehe bedanke ich mich bei Gott, dass ich gesund aufgewacht bin und es meinen Kindern gut geht. Tagsüber begegne ich tausenden von Situationen, welche eine „Danksagung“ benötigen, um die Bemühungen anderer wertzuschätzen. „Dank“ wirkt positiv auf das Zusammenleben. Es drückt Respekt dem anderen gegenüber aus. Ich verbinde das Wort „ Dank“ mit Gleichgewicht von Geben und Nehmen. Durch das „Dankeschön“ empfinde ich Freude und Glück. Ich fühle, dass andere mich gut behandeln und so möchte ich, dass andere sich gut fühlen. Es kann sein, dass das Wort „Dank“ oft missbraucht wird, aber das ist nicht meine Art des Denkens.
Dankbarkeit verbessert in jedem Fall meine Stimmung. Ich fühle mich zufrieden und befriedigt, es macht mich glücklich.

 

Text: Barbara Mialkowska
Foto: AM

 

 

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